Sicherheitsrisiko durch IP/Netzwerkkameras

Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz schreibt in seiner Broschüre „Videoüberwachung des Gewerbebetriebs“ unter der Rubrik

Speicherung und Datensicherheit

Die Verwendung veralteter netzwerktauglicher Kameras, die dem aktuellen Stand der IT-Sicherheit nicht mehr genügen und keine Sicherheitsupdates mehr erhalten, verstößt ebenfalls gegen die Datenschutz-Grundverordnung (Art. 5 Abs. 1 lit. f, Art. 32 DSGVO)

https://www.datenschutz.rlp.de/de/themenfelder-themen/videoueberwachung/videoueberwachung-des-gewerbebetriebs/

Ist dies der Todesstoß für die IP- Video-Überwachung?

Alle Video-Kameras, so auch die IP-Kameras sind spätestens nach einem Jahr völlig veraltet. Sicherheitsupdates gibt es dann in aller Regel  nicht mehr, weil die Kamera- Hersteller weltweit 3-4x jährlich einen Modellwechsel machen. Die Technik entwickelt sich immer schneller weiter und die Videosysteme werden immer intelligenter. Somit muss die Datenübertragung immer wieder aufwändig verschlüsselt werden und wenn es keine Updates mehr gibt, dann muss die IP-Kamera nach 2-3 Jahren ausgewechselt werden oder aber die Kameras können gehacked werden, siehe: www.insecam.org

In Zukunft müssen die  Betreiber von Netzwerk-Videoüberwachung  damit rechnen, dass immense Folgekosten auf sie zukommen. Das ist ähnlich wie jetzt bei Windows 7, für das es ab 2020 keine Sicherheits-Updates mehr gibt und die ganze Welt muss jetzt zwangsläufig auf Windows 10 umsteigen, weil die Gefahr gehacked zu werden immer größer wird.

Siehe auch:

Warum Netzwerk-Kameras bei Videoüberwachung oftmals die falsche Wahl sind

https://video-systeme.blogspot.com/2019/02/warum-netzwerk-kameras-bei.html

Hinweispflicht des Planers bei Videoüberwachung

Als Planer  oder Installateur haben Sie Hinweispflichten zum Datenschutz

Eine Missachtung der Datenschutzvorschriften kann dazu führen, dass der Betrieb von Videoanlagen ganz oder teilweise von der jeweiligen Landesdatenschutzbehörde untersagt wird. Zusätzlich ist der Betreiber nicht unerheblichen Bußgeldern seitens der Behörden, Abmahnungen durch Mitbewerber oder  Schadensersatzforderungen von betroffenen Mitarbeitern oder Kunden ausgesetzt. Entspricht  die Installation der Videoanlage nicht in allen Punkten dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) oder der DSGVO, dann ist sie gesetzwidrig. Ist diese gesetzwidrige Installation auf einen Beratungsfehler des beauftragten Planers oder Errichters zurückzuführen ist, so können diese in Regress genommen werden, wenn durch deren Planung oder Installation gegen das BDSG verstoßen wird. Wenn sie nicht das Risiko eingehen wollen, dass Ihnen ein Beratungsmangel unterstellt wird, dann müssen Sie den Betreiber zumindest auf mögliche rechtliche Risiken hinweisen, bzw. die Videoüberwachung so planen oder ausführen, dass nicht gegen die DSGVO verstoßen wird.

Bei der Planung, Einführung und dem Betrieb von Videoüberwachungsanlagen sind datenschutz-rechtliche Bestimmungen zu beachten. Welche Maßnahmen vor der Installation einer Videoüberwachung gem. Bundesdatenschutzgesetz und  Beschäftigtendatenschutz  erforderlich sind erfahren Sie in unserem White-Paper „Videoüberwachung am Arbeitsplatz“.

Seit der DSGVO hat sich dieser Tatbestand  nun nochmals verändert, als Planer und Installateur haften Sie gem. Art 82 DSGVO automatisch mit, wenn die Videoüberwachung nicht datenschutzkonform betrieben wird..

Wie das ist, können Sie hier nachlesen: https://deutsche-datenschutzhilfe.de/videoueberwachung-errichter-haften-bei-datenschutzverstoss

 

Die IP-Kamera-Lüge

Analoge Überwachungskameras

Sogenannte „analoge Kameras“, über die einige Hersteller von IP-Kameras auch heute noch schreiben, gibt es seit Anfang der 90er Jahre nicht mehr. Bereits im Jahre 1993 wurden die analogen Röhrenkameras von den digitalen CCD-Kameras abgelöst. In allen Bereichen der Video-Überwachungstechnik werden somit ausschließlich digitale CCD- oder C-Mos–Kameras eingesetzt. Der einzige technische Unterschied, den es bei der Videoüberwachung überhaupt gibt, besteht in der  der Übertragung der Videosignale.

Netzwerkkameras

Hersteller von Netzwerkkomponenten schreiben, dass die Netzwerkverkabelung und IP-Kameras so etwas, wie der Technik letzter Stand wäre. Der Artikel in dem folgenden Link ist ein klassisches Beispiel dafür: Sicherheit für Mensch und Maschine am Beispiel eines Einkaufszentrums Die Grundlagen digitaler Videoüberwachung Dem Autor, Christian Sommer, einem Pre-Sales-Manager kann durchaus unterstellt werden, dass er eine ganz spezielle und besondere Sichtweise zur  Videotechnik hat. Das liegt vermutlich daran, dass er außer der Netzwerktechnik nichts anderes kennt. Weder SDI-Full-HD-Kameras  noch  HDVCI-Full-HD-Kameras mit analoger Koaxübertragung bis 300 m. Selbst  die analoge 2-Draht Videoübertragung bis 1 km  oder LWL-Videoübertragung bis 5 km dürften dem Verfasser nicht bekannt sein.

 

Die klassischen IP- Lügen:

Hier ein Zitat in dem obigen Link: „Wobei der Siegeszug digitaler Videoüberwachungstechnologie durch zahlreiche Vorteile, wie etwa höhere Auflösungen, weniger Installationsaufwand durch weniger Kabel, Remote-Zugriffe und auf lange Sicht geringere Kosten, nicht mehr aufzuhalten ist.“

 1.Lüge: Auflösung

Die Auflösung von Full-HD.Video-Kameras mit analoger Übertragung über RG59 Kabel, ist dieselbe wie bei IP-Kameras bis zu 8 Megapixel. IP-Kameras benötigen aber ein IP-Netzwerk, das mit einem höheren Aufwand und größeren Folgekosten durch Netzwerkadministrator, Kabel, Patches und Switches verbunden ist. Zudem ist das Sicherheitsrisiko durch Fremdzugriffe (Hacker) sehr groß, von der Absturzgefahr der Netzwerke ganz zu schweigen. Deshalb erfordern Netzwerkkameras immer einen hohen Aufwand für die Verschlüsselung.

Die Auflösung einer IP-Kamera mit 4K unterscheidet sich nicht  von der HDVCI-Kamera mit 4K (8MP). Die Menge der Megapixel sind für die  Bildqualität ohnehin nicht ganz so wichtig wie andere Faktoren.

Nach Studien der Imaging Science Foundation (USA) ist der wichtigste Aspekt einer Bildqualität das Kontrastverhältnis, der zweitwichtigste ist die Farbsättigung und der drittwichtigste  ist die Farbgenauigkeit. Die Auflösung kommt erst an vierter Stelle, obwohl sie die am häufigsten zitierte Spezifikation ist. Aber HDVCI-Kameras mit analoger Übertragung über Koaxkabel machen dieselbe Auflösung wie IP-Kameras, nur immer in Echtzeit und ohne Netzwerkausfall

   

 2.Lüge: Remote Zugriff

Bereits seit 1990 gibt es bei analogen Videosystemen einen Remote-Zugriff auf Überwachungskameras. Sechs Jahre bevor die erste IP-Kamera auf den Markt kam, konnten schon Videobilder über Telefonleitungen (ISDN) übertragen werden. Heute haben alle Video-Rekorder einen LAN Anschluss, denn ISDN wurde von DSL abgelöst. Somit steht einem Remote-Zugriff per Internet oder App nichts im Wege. Im Gegenteil, bei der  analogen Full-HD.Videoübertragung (HDVCI) werden wesentlich effektivere und einfachere Apps, als bei der IP-Videotechnik verwendet. (Siehe www.video-by-web.de)

3.Lüge: Weniger Installationsaufwand

Ob nun eine Netzwerk-Video-Übertragung als „Ringleitung“ gemacht wird oder eine sternförmige Video-Verkabelung gemacht wird,  ist seit der Einführung von POE ohnehin keine Frage mehr. Der Vorteil einer sternförmigen Video-Verkabelung besteht darin, dass bei einem Leitungausfall nur eine Kamera nicht mehr funktioniert, während in einem Netzwerk immer alle Kameras ausfallen und nichts mehr zu sehen ist. Der Installationsaufwand bei HDVCI-Kameras ist zudem geringer, weil ein Koaxkabel zu Übertragung von Video, Audio und Steuerung ausreicht.

4.Lüge: Weniger Kabel

Wenn eine Auflösung mit 2 oder 4 Megapixel gewünscht wird, kann mit der Full-HD.Video die Übertragung von Video,  Audio und Steuerbefehlen über ein einziges RG 59 Koaxkabel erfolgen. Dadurch bleiben hohe Nebenkosten für die IT-Infrastruktur und Informatiker erspart. Die Netzwerke werden in aller Regel über Switch ebenfalls sternförmig verlegt, somit gibt es im Prinzip keinen Unterschied, da Audio und Steuerbefehle bei den Full-HD.Video-Kameras ebenfalls integriert sind.

Auch das vielgerühmte POE ist nur eine Scheinlösung, zum einen auf 100m begrenzt, zum andern ist der Wirkungsgrad nicht sehr gut. (siehe Bild ) Berechnungen zeigen, dass POE nur bei geringen Leistungen die energetisch günstigere Lösung darstellt. Je größer dabei die Übertragungslänge ist, desto unwirtschaftlicher ist die POE-Lösung, denn die Kabelverluste dominieren. Bereits ab etwa 8 W bei Übertragungswegen ab 50m ist die Energieeffizienz mit dezentralen Netzteilen bereits höher.

5.Lüge: Geringere Kosten

Die Tatsache, dass  die Pflege eines Netzwerkes höhere Kosten verursacht, als eine Koaxverkabelung ist leicht nachzuweisen. Bei einer Koaxverkabelung kann über viele Jahre problemlos eine Videoübertragung gemacht werden, ohne dass irgendein Service an der Verkabelung gemacht werden muss, somit fallen in der Regel gar keine Folgekosten an. Da die neue Full-HDVCI-Videotechnik sogar die alten, bereits vorhandenen Koaxkabel zur Übertragung von Full-HD-Bildern verwenden kann, entfällt in vielen Fällen sogar das Verlegen von neuen Kabeln.

AGB Retailcoach

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Firma  Retailcoach Walter C. Dieterich, USt.ID DE145880928
Limburgstr. 31, 73230 Kirchheim

Mobil. 0170 -81 81 807

Datenschutz
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Wir geben Ihre personenbezogenen Daten einschließlich Ihrer Hausadresse und E-Mail Adresse nicht an Dritte weiter. Ausgenommen hiervon sind unsere Dienstleistungspartner, die zur Bestellabwicklung die Übermittlung von Vertragsdaten benötigen (z.B. das mit der Lieferung beauftragte Herstellerunternehmen und das mit der Zahlungsabwicklung beauftragte Kreditinstitut, insbesondere aber die Leasinggesellschaft, an die wir den Auftrag zum Abschluss weiterleiten). In diesen Fällen beschränkt sich der Umfang der übermittelten Daten jedoch nur auf das erforderliche Minimum zur Abwicklung ihres Vertrages.
5. Auskünfte
Bei Fragen zur Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten, bei Auskünften, Berichtigung, Sperrung oder Löschung von Daten wenden Sie sich bitte an: Walter C. Dieterich, Limburgstr. 31 73230 Kirchheim unter Teck  oder Email: dieterich (at) retailcoach. de
Wir nehmen nur Anfragen entgegen, die mit vollständiger Adressangabe versehen sind

AGB
1. Die AGB von Retailcoach Walter  §§ 377, 378 HGBC. Dieterich nachstehend Verkäufer genannt gelten für alle künftigen Lieferungen und Leistungen. Spätestens mit Entgegennahme unserer Lieferungen und Leistungen gelten unsere AGB als angenommen. Gegenbestätigungen des Käufers unter Hinweis auf seine Geschäfts- bzw. Einkaufsbedingungen wird hiermit widersprochen. Einkaufsbedingungen des Bestellers werden nur Vertragsbestandteil, wenn sie von uns ausdrücklich und schriftlich anerkannt werden.

1.2 Bei der Darstellung unserer Produkte im Online-Shop handelt sich um eine unverbindliche Aufforderung zur Bestellung an den Besteller. Die Bestellung stellt ein Angebot zum Abschluss eines Kaufvertrages dar. Wenn der Besteller eine Bestellung aufgibt, senden wir in der Regel eine Bestellbestätigung. Diese Bestellbestätigung stellt, sofern nicht anders angegeben, keine Annahme des Angebotes dar, sondern soll nur darüber informieren, dass wir die Bestellung erhalten haben. Ein Vertrag kommt erst dann zustande, wenn wir den Vertragsschluss bestätigen oder das bestellte Produkt versenden. Aufträge werden für uns erst durch unsere Auftragsbestätigung verbindlich.
Für alle Auftragsbestätigungen gelten unsere hier zugrunde gelegten Verkaufskonditionen, auch wenn im Einzelfall nicht darauf Bezug genommen wird. Für Art und Umfang des Auftrages ist unsere Auftragsbestätigung maßgebend. Für alle Lieferungen und Leistungen gilt grundsätzlich der Firmensitz des Verkäufers in Kirchheim unter Teck als Gefahrenübergang. Der Käufer oder Interessent erklärt sich damit einverstanden, dass seine Anfragen und Kaufaufträge und personenbezogenen Daten weitervermittelt werden dürfen. Wir stellen Kontakte zu Herstellern her, mit deren Produkten Ihre Anfragen zum bestmöglichen Preis/Leistungsverhältnis gelöst werden können. Der jeweilige Hersteller liefert dann automatisch in unsrem Namen und wird somit Vertragspartner des Käufers.
1.3 Der Besteller ist an seinen Auftrag drei Wochen gebunden.
1.4 Ein Vertrag kommt zustande, wenn der Verkäufer vor Ablauf der Bindungsfrist entweder die Annahme des Kaufvertrages schriftlich bestätigt oder die Lieferung oder Leistung bewirkt hat.
1.5 Sämtliche zusätzliche Vereinbarungen und Nebenabreden sowie Änderungen oder Ergänzungen des Vertrages sind schriftlich niederzulegen.

2. Preise und Zahlungen2.1 Soweit nicht Festpreise vereinbart wurden, sind unsere Preise freibleibend. Es gelten die am Tag der Lieferung oder Leistung gültigen Preise des Verkäufers.
2.2 Sämtliche Preise verstehen sich zuzüglich der am Tag der Lieferung oder Leistung gültigen Mehrwertsteuer. Solange uns eine positive Bankauskunft nicht vorliegt, sind wir berechtigt, Vorkasse zu verlangen oder per Nachnahme zu versenden. Nach positiver Bankauskunft stellen wir auf die übliche Zahlungsweise 10 Tage netto oder 7 Tage abzüglich 2 % Skonto um. Reparaturen und Ersatzteile können grundsätzlich nur gegen Vorkasse oder Nachnahme geliefert werden. Für Lieferungen mit kundenspezifischen Konzeptionen, Sondergeräten oder für Lieferungen, die das übliche Geschäftsvolumen weit überschreiten, gelten folgende Zahlungsbedingungen: 50 % des Auftragswertes bei Vertragsabschluss. Mit der Auftragsbestätigung erhält der Käufer die 1. Abschlagsrechnung. Erst nach erfolgtem Zahlungseingang beginnen die vereinbarten Lieferfristen. Die zweiten 50 % des Auftragswertes sind vor dem vereinbarten Liefertermin fällig. Die Auslieferung erfolgt unmittelbar nach vollständigem Zahlungseingang. Ein Skontoabzug bei neuen Rechnungen ist nicht statthaft, solange ältere Rechnungen noch nicht bezahlt sind. Zahlungen gelten erst an dem Tag geleistet, an welchem wir über den Rechnungsbetrag unwiderruflich verfügen können.
2.3 Die Aufrechnung und Zurückbehaltung wegen Gegenansprüchen des Käufers ist ausgeschlossen, sofern die Gegenansprüche nicht unstreitig oder rechtskräftig tituliert sind. Sind Zinsen zu bezahlen, beispielsweise gem. § 353 HGB, sind, vorbehaltlich eines höheren Schadens, Zinsen in Höhe von 10 % über dem Wechseldiskontsatz der für den Hauptsitz des Verkäufers zuständigen Landeszentralbank zu entrichten. Vor Zahlung fälliger Rechnungsbeträge, einschließlich Verzugszinsen, sind wir zu keiner weiteren Lieferung aus irgendeinem laufenden Vertrag verpflichtet. Ist der Käufer mit der Bezahlung einer Rechnung in Verzug geraten, so werden seine sämtlichen Verbindlichkeiten sofort fällig, und wir können für die noch ausstehenden Lieferungen unter Fortfall des Zahlungszieles bare Zahlung vor Ablieferung der Ware verlangen. Das gleiche gilt bei Nichteinlösung von Wechseln oder Schecks, Zahlungseinstellung, Konkurs sowie Nachuntersuchungen eines Vergleichs seitens des Wiederverkäufers. Zahlungsverzug tritt bei Fälligkeit der Forderungen des Käufers ein, ohne dass es einer Mahnung bedarf.

3. Lieferung Wird eine vereinbarte Lieferfrist aus Gründen, die wir zu vertreten haben, oder aus höherer Gewalt, auch solche bei unseren Zulieferanten, nicht eingehalten, so kann der Auftraggeber nach Ablauf einer angemessenen Nachfrist vom Vertrag zurücktreten. Weitere Ansprüche, insbesondere solche auf Schadensersatz, sind ausgeschlossen. Wir sind berechtigt, Teillieferungen zu den Bedingungen des Auftrags auszuführen, wenn diese nicht bei Auftragserteilung ausdrücklich ausgeschlossen werden. Der Versand erfolgt innerhalb der Bundesrepublik Deutschland für eine Versandkostenpauschale von Euro 15,-. Diese kostengünstige Regelung ist nur möglich, wenn uns die Wahl des Transportmittels und –Weges überlassen bleibt. Bei Lieferung per Express, Schnell- oder Wertpaket, oder wenn der Käufer die Transportmittel oder – Wege vorschreibt, gehen die tatsächlichen Kosten je Lieferung zu Lasten des Käufers. Grundsätzlich werden unsere Waren in einer Transportverpackung verschickt, die gleichzeitig Verkaufsverpackung ist. Bei mehreren Teilen erfolgt die Gesamtlieferung in einer Umverpackung. Eine Entsorgung der Verpackung erfolgt durch den Käufer auf seine Kosten.
3.1 Angaben in den bei Vertragsabschluss gültigen Beschreibungen und Prospekten über den Kaufgegenstand betreffend Lieferumfang, Aussehen, Leistungen, Maße und Gewichte, Stromverbrauch und sonstige Betriebskosten usw. sind Vertragsinhalt. Diese Angaben gelten jedoch nur annähernd und stellen keine zugesicherten Eigenschaften dar.
3.2 Technische Änderungen oder Gestaltungsänderungen, Abweichungen im Farbton sowie Änderungen des Lieferumfangs seitens des Herstellers während der Lieferzeit bleiben vorbehalten, sofern derartige Änderungen nicht wertmindernd sind.
3.3 Soweit Softwareprogramme zum Lieferumfang gehören, wird für diese dem Käufer ein einfaches, unbeschränktes Nutzungsrecht eingeräumt. Für die Funktion jeglicher Software auf einem Kundeneigenen PC übernimmt der Verkäufer keinerlei Funktionsgarantie. Alle Softwareprogramme die auf diesen Seiten angeboten werden sind auf handelsüblichen PC lauffähig sofern Windows 7 oder Windows 8 installiert ist. Für gelieferte PCI-Videokarten sind die Kombatibilitätshinweise zu beachten.
3.4 Bei einem Anschluss von Kassen, um eine Verknüpfung und Einblendung der Kassendaten herzustellen, ist der Käufer verpflichtet die erforderlichen Schnittstellen herzustellen und diese frei zu schalten. Der Käufer hat im Zweifelsfall den Nachweis in Form eines Datenprotokolls zu erbringen, dass die Kassendaten an eine Com-Schnittstelle des Videorekorders übermittelt werden. Anschlüsse von Telefon und DSL-Providern müssen vor der Installation von Videogeräten freigeschaltet sein. Ist es aus baulichen oder sonstigen Gegebenheiten nicht möglich bestimmte Techniken zu installieren (z.B. Texteinblendung der Kasse) behalten wir uns vor, von der Installation dieser Technik abzusehen, ohne dass dies den restlichen Auftrag und dessen Abwicklung berührt.

4.1 Versand – Gefahrübergang Die Gefahr, auch die des zufälligen Untergangs oder der zufälligen Verschlechterung des Kaufgegenstands geht mit Zugang der Bereitstellungsanzeige und im Falle der Versendung mit Auslieferung an den Spediteur oder den Frachtführer, spätestens jedoch zu dem Zeitpunkt auf den Besteller über, zu dem die Ware das Auslieferungslager des Verkäufers verlässt.

4.2 Transportschaden

Soweit der Kaufgegenstand auf dem Weg von uns zu Ihnen beschädigt wurde, stehen uns Ansprüche gegen die Versicherung oder das Transportunternehmen zu. Dies setzt jedoch voraus, dass der Transportschaden korrekt von uns angezeigt werden kann. Eine Entschädigungsleistung kann ausgeschlossen sein, wenn beispielsweise durch Sie der ordnungsgemäße Empfang des Paketes bestätigt wurde, obwohl die Beschädigung bereits durch einen Schaden an der Verpackung sichtbar gewesen wäre. Im Falle einer fehlerhaften Bestätigung oder einer unterlassenen Mitwirkung durch Sie, könnten Sie zum Regress verpflichtet sein. Bitte vermerken Sie sichtbare Schäden unbedingt mit Kurzbeschreibung über Art und Umfang auf dem Lieferschein des Spediteurs, lassen sich diesen vom Fahrer quittieren und den Durschlag aushändigen. Bitte erst Ware überprüfen, dann Lieferscheine quittieren!

Wenn Sie auch nach der weiteren Prüfung und Abwägung sicher sind, dass ein Fall der Verkäufergewährleistung vorliegt, möchten wir Sie bitten, den Kaufgegenstand zusammen mit einer detaillierten Beschreibung des aufgetretenen Fehlers an uns zu übersenden.

5. Rücklieferung Der Verkäufer wickelt Rücklieferungen wie Reparaturen, Kulanzleistungen und Gutschriften wie folgt ab. Voraussetzung einer Bearbeitung sind genaue Angaben des Wiederverkäufers über: Grund der Rücklieferung, Rechnungs- oder Lieferschein Nr. mit der die Ware geliefert wurde sowie eine detaillierte Angabe der Mängel. Bei einer kostenfreien Rücksendung in einwandfreiem Zustand und Originalverpackung ohne zusätzliche Aufkleber erhalten Sie bei Rücknahme von Neugeräten eine Gutschrift abzüglich der uns bereits entstandenen Versandkosten, evtl. Skontobeträge sowie 10% Bearbeitungsgebühr (mindestens 30,- Euro). Sind zusätzliche Instandsetzungsarbeiten oder eine neue Verpackung erforderlich, ist eine Rücklieferung nicht möglich, es sei denn, wir sind nach Besichtigung der Ware damit einverstanden, und es werden vom Käufer zusätzlich auch diese Kosten übernommen. Fehlendes Zubehör wie Kabel, Verpackung, Bedienungsanleitungen etc. werden zusätzlich berechnet. Rücklieferung von Ware zur Gutschrift, die wir nicht mehr in unseren gültigen Preislisten führen, können grundsätzlich nicht akzeptiert werden. Teillieferungen aus einem Set können nicht gutgeschrieben werden. Kleinteile und Kabel sind generell von der Rücknahme ausgeschlossen. Darüber hinaus können Teile, die zum Zeitpunkt der Lieferung einen Sonderpreis hatten bzw. Ware, die speziell für den Wiederverkäufer mit Sonderfunktionen als Sondergeräte hergestellt wurden, nicht zurückgenommen werden.

6. Eigentumsvorbehalt Der Verkäufer behält sich das Eigentum an sämtlichen von ihr gelieferten Waren (Vorbehaltswaren) bis zum Eingang aller Zahlungen aus der Geschäftsverbindung vor. Das gilt auch dann, wenn der Kaufpreis für bestimmte vom Kunden bestimmte Warenlieferungen bezahlt ist. Bei laufender Rechnung gilt das vorbehaltene Eigentum an der Vorbehaltsware als Sicherung für die Saldoforderung des Verkäufers. 6.2 Wird die Kaufsache mit anderen, dem Verkäufer nicht gehörenden Gegenständen untrennbar vermischt, so erwirbt der Verkäufer das Miteigentum an der neuen Sache im Verhältnis des objektiven Wertes der Kaufsache zu den anderen vermischten.

7. Gewährleistungen Zunächst sollte geklärt werden, ob tatsächlich ein Gewährleistungsfall oder möglicherweise ein Transportschaden oder vielleicht sogar ein Bedienfehler vorliegt, um den für Sie schnellsten und günstigsten Lösungsweg zu finden.

Als Verkäufer haften wir dafür, dass die Kaufsache bei der Übergabe ohne Mängel war. Gerade wenn ein Fehler erst nach einiger Zeit auftritt, besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass der Fehler bei Gefahrübergang noch nicht vorhanden war. Bitte stellen Sie sicher, dass der von Ihnen gerügte Fehler nicht erst durch Ihr Verhalten entstanden ist. Artikel deren Mängel nach Prüfung auf nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch, falsche Montage oder unsachgemäße Nutzung zurückzuführen sind, können teilweise oder sogar ganz den Gewährleistungsanspruch verlieren. Sollte sich im Zuge der Überprüfung der mangelhaften Sache ergeben, dass kein Fall einer gesetzlichen Gewährleistung vorlag, müssten wir Ihnen unseren Aufwand in Rechnung stellen.

Wir werden zunächst den von Ihnen vorgebrachten Mangel überprüfen und die Möglichkeiten der Nacherfüllung prüfen. In vielen Fällen erfolgt die Nacherfüllung durch den Hersteller, sodass für die Bearbeitung weitere Bearbeitungszeiten des Herstellers einkalkuliert werden müssen. Die genaue Dauer der Bearbeitung hängt von der Art des Fehlers und der Nacherfüllungsmethode ab. Haftung für Mängel wird für Artikel und Software insoweit übernommen, als unsere Vorlieferanten nach entsprechendem Liefernachweis auf Teile und Arbeitszeit eine 24-monatige Gewährleistung ab Lieferung übernehmen. Voraussetzung: Die Reparatur wird in unserem Haus durchgeführt und die Geräte werden kostenfrei zugeschickt. Diese Frist ist eine Verjährungsfrist und gilt auch für Ansprüche auf Ersatz von Mangelfolgeschäden, soweit keine Ansprüche aus unerlaubter Handlung geltend gemacht werden. Mängelansprüche gegen uns wegen gebrauchter Waren und gebrauchter Teile sind ausgeschlossen.
7.1 Wird ein Teil zur Behebung eines Mangels im Rahmen der Nacherfüllung durch ein gebrauchtes Teil ersetzt, so verjähren Mängelansprüche bezüglich dieses Teils innerhalb der verbleibenden Zeit der in Satz 1 genannten Jahresfrist. In den Fällen arglistigen Verschweigens eines Mangels, eines Mangels, der durch grobes Verschulden verursacht wurde, bei Schäden an Leib, Leben und Gesundheit, die durch einen Mangel verursacht wurden, bleiben die gesetzlichen Bestimmungen unberührt. In diesen Fällen gelten die gesetzlichen Verjährungsfristen. Ausgenommen von der Gewährleistung sind Verschleißteile wie z.B. Festplatten, Videoköpfe, Thermoköpfe, Bildröhren, Disketten, Kassetten und Verbrauchsmaterialien.
7.2 Der Verkäufer übernimmt keine Gewährleistung dafür, dass die gelieferte Hardware und Software mit der beim Anwender vorhandenen Hardware/Software oder im Markt erhältlichen Hardware/Software zusammenarbeitet. Dies gilt im Besonderen bei bauseits vorhandenen Routern. Es obliegt dem Käufer bzw. dem Betreiber der Anlage, dass er den vorhandenen Router so einstellt, dass der Fernzugriff auf den vom Verkäufer gelieferten Videorekorder mit TCP/IP ermöglicht wird.
7.3 Der Verkäufer steht für die Betriebsbereitschaft der gelieferten Ware ein und garantiert die Funktionsfähigkeit nach den vereinbarten technischen Daten zu. Die Gewährleistungsdauer beginnt mit der Abnahme der Ware und endet nach Ablauf von 2 Jahren. Eine Kassendateneinblendung kann nur dann realisiert werden, wenn die Kasse technisch dazu imstande ist, Drucker oder Displaydaten herauszugeben und die erforderlichen Schnittstellen seitens des Käufers frei geschaltet sind. Der Käufer hat dafür Sorge zu tragen, dass diese Kassendaten ( Drucker, Display oder Journaldaten) dem Videorekorder des Verkäufers auch zur Verfügung gestellt werden. Ist aus Gründen, die der Verkäufer nicht zu vertreten hat eine Kasseneinblendung und Kassendatenverknüpfung nicht möglich, so berührt dies den restlichen Auftrag nicht. Schadenersatzansprüche des Kunden an uns können dem Verkäufer dadurch nicht entstehen.
7.4 Der Käufer hat Beanstandung von Menge und Beschaffenheit unverzüglich, spätestens innerhalb von 1 Tag nach Eintreffen der Ware durch schriftliche Anzeige an den Verkäufer  zu erheben.
7.5 Die Gewährleistungsrechte des Bestellers setzen voraus, dass dieser seinen nach §§ 377, 378 HGB geschuldeten Untersuchungs- und Rüge Obliegenheiten ordnungsgemäß nachgekommen ist.
7.6 Soweit ein von uns zu vertretender Mangel der Kaufsache vorliegt, sind wir nach unserer Wahl zur Mangelbeseitigung oder zur Ersatzlieferung berechtigt.
7.7 Sind wir zur Mangelbeseitigung / Ersatzlieferung nicht bereit oder nicht in der Lage, verweigern wir diese oder verzögert sie sich über angemessene Fristen hinaus aus Gründen, die wir zu vertreten haben, oder schlägt in sonstiger Weise die Mangelbeseitigung /Ersatzlieferung fehl, so ist der Käufer nach seiner Wahl berechtigt, Rückgängigmachung des Vertrages,(Wandlung) oder eine entsprechende Herabsetzung des Kaufpreises (Minderung) zu verlangen.
7.8 Soweit sich nachstehend (in Abs. 7.7 und Abs. 7.8) nichts anderes ergibt, sind weitergehende Ansprüche des Käufers – gleich aus welchen Rechtsgründen – ausgeschlossen. Wir haften deshalb nicht für Schäden, die nicht am Liefergegenstand selbst entstanden sind; insbesondere haften wir nicht für entgangenen Gewinn oder sonstige Vermögensschäden des Käufers.
7.9 Vorstehende Haftungsfreizeichnungen gelten nicht, soweit die Schadensursache auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhte. Sofern wir schuldhaft eine wesentliche Vertragspflicht oder eine Kardinalpflicht verletzen, ist die Haftung auf den vertragstypischen Schaden begrenzt; im Übrigen ist sie gemäß Abs. 7.8 ausgeschlossen.
7.10 Bei erloschenem Gewährleistungsanspruch erfolgt eine Reparatur nach Aufwand, wenn nicht ausdrücklich die Reparatur nach Pauschale gewünscht wird. Vom Käufer geforderte Kostenvoranschläge sind kostenpflichtig. (mindestens 30,- Euro)
7.11 Für Wiederverkäufer begrenzt sich die Gewährleistung durch uns auf das einzelne Produkt, nicht aber auf Systemfunktionalität der Geräte untereinander. Komplette Systeme mit Systemfunktionalität werden von uns grundsätzlich nicht geliefert, sondern nur Einzelkomponenten bzw. – Produkte. Gewährleistungen auf die Funktionalität eines gesamten Systems kann nur direkt durch von uns autorisierte Systemhändler erfolgen, die auch zwingend die Inbetriebnahme durchführen müssen.

8. Gültigkeit der Verkaufskonditionen

Die Verkaufskonditionen verlieren ihre Gültigkeit mit dem Datum, an dem wir Ihnen neue Verkaufskonditionen unterbreiten. Kündigt ein Käufer diese Konditionen, so sind wir nicht verpflichtet, ihn weiter zu beliefern. Danach sind alle Haftungsansprüche und Verpflichtungen unsererseits ausgeschlossen, insbesondere der Anspruch auf entgangenen Gewinn. Informationen über das Bundesdatenschutzgesetz und Arbeitsrecht, sowie rechtliche Informationen zur Videoüberwachung stehen auf der Internetseite www.retailcoach.de. Der Käufer ist darauf hingewiesen, dass eine Tonaufnahme in Deutschland nicht erlaubt ist und die Bestimmungen hinsichtlich Arbeitsrecht und Datenschutz einzuhalten sind. Diesbezügliche Unterlagen können angefordert werde. Eine Checkliste mit den Inhalten des BDSG kann für 169 € erworben werden. Ein vollständige Datenschutz-Dokumentation, die ein Anwender für die Behörden bereithalten muss, kann für 680€ in Auftrag gegeben werden. Der Käufer wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass er eine Datenschutzdokumentation zu erstellen hat.

8.1. Verschiedenes. Für diese Bedingungen und die gesamten Rechtsbeziehungen zwischen uns und dem Besteller gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Anwendbarkeit des UN-Abkommens zum internationalen Warenkauf (CISG) wird ausgeschlossen. 2. Sofern sich aus unserer Auftragsbestätigung nichts anderes ergibt, ist Erfüllungsort unser Geschäftssitz in Kirchheim-Teck. 3. Gerichtsstand für beide Teile ist in jedem Falle Kirchheim-Teck. 4. Bei Unwirksamkeit einer Bestimmung dieser Verkaufs- und Lieferbedingungen wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.

9. Anwendbares Recht und Gerichtsstand Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Erfüllungsort und Gerichtsstand ist der Sitz des Verkäufers. Die Unwirksamkeit einzelner Bedingungen berührt nicht die Gültigkeit der übrigen. Sie sollen vielmehr durch solche ersetzt werden, die das tatsächlich Gewollte rechtswirksam zum Ausdruck bringen.

Bei Fragen zur Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten, bei Auskünften, Berichtigung, Sperrung oder Löschung von Daten wenden Sie sich bitte an: Retailcoach Walter C. Dieterich Dieterich, Limburgstr. 31 73230 Kirchheim unter Teck  Email dieterich (@) retailcoach.de Kirchheim –Teck

Kassko entschlüsselt das Geheimnis der Kassendifferenzen

Endlich die gute Nachricht :

Kassendifferenzen sind vermeidbar!

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Per Email werden Sie über alle Unregelmäßigkeiten an Ihren Kasse sofort informiert.

Cash-Plus – die vollautomatische Kassenkontrolle

Mit Kassko lösen Sie alle Kassen-Probleme in allen Filialen

Mit Kassko wissen Sie immer Bescheid:

  1. Was bezahlt der Kunde?
  2. Was kassiert der Kassierer?
  3. Was landet in der Kassen?

Schauen Sie sich diese Videofilme an und Sie sind im Bilde

 

 

Datenschutzmanagement

Eine Datenschutzdokumentation ist zu jeder Videoüberwachung erforderlich.

Wir erstellen für Ihre Videoanlage diese Unterlagen zum Festpreis.

Datenschutzdokumentation

 

  1. Hinweisschild DIN A5 „Videoüberwachung“ gem. Datenschutzgesetz Preis: 6 €
  2. Hinweis- und Sanktionsschild wg. Warendiebstahl gem. Datenschutzgesetz  (ohne Sanktionshinweis sind Gebühren etc. bei Diebstahl nicht zulässig) Preis 15 €
  1. Checkliste zur Erstellung einer Datenschutzdokumentation für Videoanlagen in öffentlich zugänglichen Verkaufsräumen. Preis 80 €
  1. Auftrag zur Erstellung einer Datenschutz-Dokumentation über eine Videoüberwachungsanlage gem. BDSG. Wir kommen zum Festpreis zu Ihnen vor Ort. Preis 380 €
  1. Auftrag zum externen betrieblichen Datenschutzbeauftragten. Wir werden ihr externer betrieblicher Datenschutzbeauftragter und nehmen Ihnen die ganze Arbeit ab.  (Der betriebliche Datenschutzbeauftragte hat denselben Kündigungsschutz, wie ein Betriebsrat) Preis 480€/Jahr

 

Faxbestellung an : 07021-8606699

 

Firma:     _________________

Straße:   _________________

Ort:         _________________

PLZ:       _________________

Datum:   _________________

 

 

Ansprechpartner: _________________         Unterschrift:

Tonüberwachung

Tonüberwachung

ist generell strafbar, das ist nun auch im neuen Beschäftigtendatenschutzgesetz eindeutig geregelt,  (es sei denn, es ist mit den Mitarbeitern abgestimmt und schriftlich vereinbart) Es gibt Anwendungen, bei denen eine Tonüberwachung zum Schutze der Mitarbeiter installiert werden kann.

Zur Gefahrenabwehr und zur Aufzeichnung von möglichen Tätern kann wie bei der besonderen Gefährdung an Bankschaltern eine permanente Videoüberwachung erforderlich und gerechtfertigt sein. Ebenso kann wegen der hohen Diebstahlsgefahr und wegen des hohen Warenschwunds eine offene Videoüberwachung auch in Kaufhäusern und Ladengeschäften auf der gesamten Fläche gerechtfertigt sein.

Informieren Sie sich über die derzeitige Rechtslage!

Fordern Sie das WhitePaper an:  „Videoüberwachung am Arbeitsplatz

 

Verluste im Einzelhandel

Verluste im Einzelhandel und in der Gastronomie entstehen durch organisatorische Schwachstellen, wie z.B. zu wenig Kontrollen.

Sie sagen uns, wo Sie der Schuh drückt, bzw. welche Probleme bestehen.

Unsere Maßnahmen kosten in aller Regel nie mehr, als das, was Sie Ihr Problem innerhalb eines Jahres an Kosten bzw.Verlust verursacht. Nicht nur, dass wir dafür sorgen, dass Ihr Betriebsklima wieder besser wird, auch der Ertrag steigt in aller Regel sofort Sie und Ihre Mitarbeiter sind automatisch Gewinner.Wir erstellen eine Gefährdungsanalyse und nenen Ihnen die Schwachstellen im Betrieb.

Anschließend schlagen wir Ihnen ein Video-Konzept vor, das alle Belange des Datenschutzes und des künftigen Beschäftigungsdatenschutzgesetz berücksichtigt.

Beispiel Bäckerei/Backfiliale

 

Retailcoach verhilft Ihnen zu mehr Ertrag und sorgt dafür, dass auch die rechtliche Grundlagen (Datenschutz) eingehalten werden. Vertrauen ist gut – Kassenkontrolle mit Cash-Plus ist gut und erfolgreich. Eine mobile Überwachung erleichtert Ihr Leben und das Ihrer Mitarbeiter sofort und spürbar.
Diese drei Maßnahmen können in einer Bäckerei je nach FilialeUmsatzsteigerungen von 50–300 Euro täglich zur Folge haben. Unser Maßnahmen beinhalten alles, was der Datenschutz und das Beschäftigten- datenschutzgesetz vorschreiben. Auch die Bestellung eines betrieblichen Datenschutz-beauftragten, den wir auch stellen können.

Preisbeispiel für eine rechtskonforme Kassenüberwachung

Datenschutzverstoß wegen Videoüberwachung

Datenschutzverstoß  bei Videoüberwachung – jetzt  hohe Geldbußen durch DSGVO

Datenschutzkontrollen im Einzelhandel

Einem Pressebericht zufolge,  überprüfte der für den Bereich „Datenschutz in der Privatwirtschaft“ zuständige Landesdatenschutzbeauftragte von Rheinland-Pfalz, MR Dr. Stefan Brink   die Tankstellen in seinem Bundesland. (wir haben bereits im Jahre 2010 darüber berichtet)

Tankstellenüberwachung per Videokamera
Datenschutzkonforme Überwachung einer Tanksäule entsprechend dem Verhältnismäßigkeitsprinzip
 gem §6b Abs.1 BDSG, sowie dem Grundsatz der Datenvermeidung § 3a BDSG

Stand Mai 2013
Es wären bereits 75% der Tankstellen in Rheinland-Pfalz überprüft und hätten jetzt  einen betrieblichen DSB. Es gibt nur noch wenige Pächter, die die keinen betrieblichen Datenschutzbeauftragten bestellen wollen oder nicht wissen, wie das gemacht wird und gleichzeitig die Kosten (ca. 390€/Jahr) für einen externen Datenschutzbeauftragten scheuen.

Die restliche Tankstellen in Rheinland-Pfalz  werden aber der Reihe nach, auch noch überprüft. Verstöße gegen das BDSG werden dann mit Geldbußen ab 2500,00 € aufwärts geahndet.
Laut  Dr. Stefan Brink  sei auch schon eine Sogwirkung auf andere Bundesländer zu beobachten.
Wann sich die Datenschutzbehörde auch die anderen Einzelhändler vornehmen, wird nun eine Frage der Zeit sein – und Zeit haben die Datenschützer. (siehe Bericht)

Fazit:
Jeder Einzelhändler, dessen Videoanlage nicht den Datenschutzrichtlinien des  BDSG,entspricht, muss somit mit einer Geldbuße von mindestens 2500,00 EUR rechnen, wenn sich ein Kunde oder Mitarbeiter an die Behörden wendet. Ob Ihre Video-Überwachungsanlage den Datenschutzrichtlinien entspricht, können Sie schnell mit dem Report: „Videoüberwachung in öffentlichen Verkaufsräumen“ feststellen, den Sie bei www.cash-plus.eu erhalten.

Wenn Sie Einzelhändler, Discounter oder Gastronomen sind und  ganz sicher gehen wollen, dann rufen Sie den Retailcoach Walter C. Dieterich (0170-8181807) an und buchen dessen Dienstleistungen .

Stand Mai 2016

10.000 € Bußgeld, weil kein Datenschutzbeauftragter bestellt war

Insgesamt verhängte das LDI-NRW gegen Mr. Wash ein Bußgeld in Höhe von 64.000 EUR, das sich allerdings aus zwei Komponenten zusammensetzt. Zum einen wurde wegen der unzulässigen Videoüberwachung 54.000 EUR  fällig.

Mit einem zusätzlichen Bußgeld in Höhe von 10.000 EUR wurde das Unternehmen bestraft, weil es  keinen betrieblichen Datenschutzbeauftragten bestellt hatte. Hier nachlesen http://video-systeme.blogspot.de

Stand  Februar 2019

Wir haben die DSGVO mit ihren großen Bußgeldern.

Entgegen vielen Falschmeldungen die seit Jahresanfang 2018 im Internet kursieren, ist für eine #Videoüberwachung in einem Einzelhandelsgeschäft oder in einem Autohaus  ein Datenschutzbeauftragter erforderlich.